Archiv fürJanuar, 2008

tao *clap*

Liebe Gemeinde!

Wir sind heute zusammengekommen um eine kleine Truppe, 8 Mann stark, zu verabschieden. Diese werden sich von Sonntag, dem 27.1.2008, bis Freitag, dem 1.2.2008, der Herausforderung stellen, Davos mit ihren Schneebrettern und Dachlatten unsicher zu machen.

Wir grüssen euch und möge die Macht BARP! mit euch sein!

TAO *CLAP*

Das Pferd – Mier ässed Zmiddag

sorry, tao

ich habs ganz vergessen hier zu schreiben! die ladung Nollie Wheels kam!

www.flickr.com/bbbbjs

da sieht man fotos. schlecht, weil handycam ^

ich… ich… ich…

Wie soll ich es ausdrücken?

Kribbeln im Bauch. Nervosität. Starke Gefühle. Eine enorme Freude.

Davos, wir kommen! Sonntag gehts endlich los! Wir kommen und BARP! den Scheiss aus dir!

Das Pferd – Alles. die ganze Platte!

Die Kurzgeschichte.

Mir ist bewusst, dass ich schon lange nichts mehr geschrieben habe. Aber ich habe soeben etwas getextelt. Es ist eine Kurzgeschichte für den Deutschunterricht. Mir ist klar, dass es keine typische Kurzgeschichte ist. Ich veröffentliche sie hier, das Copyright ist meins, es geht um die Veröffentlichung, der Zeitpunkt wird mir Recht geben ;)

23.04 Uhr

Es ist 23.04 Uhr. Irgendwo auf der Welt verliert jemand unglückliches gerade seine Autoschlüssel. An einem anderen Ort findet jemand einen vollen Geldbeutel. Doch unser Fokus ist auf das hiesige Stadion gerichtet. Die Band sollte schon seit 4 Minuten spielen, die Menge ist eingepfercht. Es hat zu wenig Platz für alle. Hoffnungslos überausverkauft. Manche trinken Bier, andere Cola. Einige sind zu betrunken um noch etwas mitzubekommen. Zu betrunken, um zu merken, dass ein Pärchen in der WC Kabine Sex hat, neben der sie selbst liegen. Die Zeit scheint still zu stehen.
Mitten in dieser Menge steht Ralf. Ralf ist noch jung. Sechzehn, siebzehn vielleicht. Keine achtzehn und nicht mehr fünfzehn. Ralf ist zum ersten Mal an so einem Konzert, ein Freund hat ihn in der letzten Minute noch überreden können mitzukommen.
Ralf steht in der Mitte, gute fünf Meter von der Bühne entfernt. Das ist, wie man weiss, der am dichtesten gedrängte Ort in einer Menschenmenge an einem Konzert. Ralf weiss das nicht. Er kann mit keinem Erlebnis vergleichen.
Die Welt ist ein Foto. Die Zeit schleicht, nein macht Pause. Die Welt bleibt stehen, sitzt auf eine Bank neben der Strasse, verschnauft. Ralf wird ungeduldig. Er, der sich einen genauen Tagesplan gewohnt ist. In der Schule halten sich alle peinlich an den Stundenplan, weshalb auch nicht hier? Ralf trägt keine Uhr, das ist nicht mehr angesagt. Er hat ein Handy. Top Modern, jeder Schnick Schnack, Kamera, Musikplayer. Ralf schaut auf die Uhr auf dem Display. Noch immer 23.04! Ungeduld macht sich breit in Ralfs Körper. Etwas muss passieren, Ralf weiss, dass etwas passiert. Die Band kommt jetzt, oder er wird die Beherrschung verlieren. Das weiss er.
Ralf beginnt sich eingeengt zu fühlen. Und alleine. Seine Freunde sind nirgends zu sehen. Was ihn normalerweise nicht gross stören würde, irgendwie findet man sich immer. Aber heute ist ihm alleine nicht wohl zu mute. Er hätte sich gerne mit jemandem unterhalten. Aber Ralf hat Probleme neue Kontakte zu knüpfen oder einfach mit wildfremden Menschen zu reden. Ralf hört das Geschrei der tausenden Stimmen in ruhiger Konversation. Das Gefühl, das dadurch ausgelöst wird, ist Ralf unangenehm. Er fühlt sich unwohl.
Er bemerkt vorne an der Bühne eine Aktivität. Er richtet seinen Blick voller Vorfreude nach vorne, merkt aber schnell, dass da nur ein ohnmächtiges Mädchen über die Absperrung gehievt wird. Langsam und behutsam wird das Mädchen von den Security Männern auf der anderen Seite entgegengenommen. Ralf kann sich denken, an was das Mädchen leidet. Er selbst muss damit kämpfen, das Bewusstsein nicht zu verlieren. Die Menge ist wirklich unerträglich dicht. Aber Ralf will nicht wie ein Schwächling wirken, deshalb lächelt er spöttisch. Das wäre ja noch schöner! Viel Geld für ein Ticket zu zahlen und dann das Konzert von der Sanitätsstation aus zu hören.
Ralf wendet seinen Blick wieder zum Handy. Wer weiss, vielleicht waren ja wieder zwei Minuten verstrichen. 23.04? Das ist ja zum verrückt werden! Noch immer 23.04!
Ralf denkt nach. Falls er ohnmächtig würde, er würde nicht vorne über das Gitter gehievt werden. Er würde, bestenfalls irgendwo hingelegt. Schlimmstenfalls würde es niemand merken und er würde dann beim Konzert zertrampelt werden. Was für eine schreckliche Vorstellung! Ralf ist froh, dass ihm das nicht passieren wird.
Im selben Moment spürt er einen stechenden Schmerz. Als ob ihn jemand von hinten in sein Herz stechen würde. Ralf weiss nicht, wie ihm geschieht. Er beschliesst, solange die Ohnmacht nicht kommt, wird er stehen bleiben. Und falls ihm schlecht werden sollte, könnte er sich immer noch aus der Menge kämpfen.
Ralf wirft einen Blick auf sein Handy. Sein Herz krampft sich zusammen, der stechende Schmerz wird schlimmer. Noch immer vier nach elf. Ralf versucht sich zu beruhigen. Ruhig durch zu atmen.
Ralf schaut noch einmal nach seinem Geld. Sein Portmonee hat er hinten rechts in seiner Hosentasche. Ralf greift in die Tasche und fühlt etwas komisches an seinem T-Shirt. Es ist warm. Und feucht. Aber nicht nass. Es ist ein dickflüssiges feucht. Etwas wie.. Blut! Plötzlich ist es Ralf klar. Der Schmerz in seinem Herzen ist nicht von Innen. Es ist auch nicht sein Schmerz. Jemand hilft da nach. Doch was ist der Grund? Wer will ihm etwas böses tun? Wer will ihn verletzen, wer will, dass er Schmerzen empfindet? Wer hasst ihn? Das sind Fragen die ihm durch den Kopf schiessen. Im selben Moment hat er einen Gedanken. Vielleicht könnte er sich.. wenn er.. ja, das sollte funktionieren. Ralf bewegt sich ein bisschen. Er macht nur einen kleinen Schritt vorwärts. Eine starke Schmerzwelle durchzuckt ihn. Er wagt es, sein Handy aus der Tasche zu holen und nach der Zeit zu sehen. 23.04 Uhr. Schon seit Stunden.
In Ralf steigt eine Übelkeit auf, seine Sicht verschwimmt. Ralf konzentriert sich Die Übelkeit flaut ab, auch scheint er die Bühne wider klar sehen zu können.
Jetzt spürt er eine Hand in der Hosentasche, in der er seine Geldbörse aufbewahrt. Er hätte nie gedacht, dass jemals der Tag kommen würde, an dem er das einfach passieren lassen würde.
Die suchende Hand findet, was sie sucht und entfernt den Behälter für sein Geld aus dem Textilkäfig. Ralf denkt, es ist vorbei. Vorbei mit den Schmerzen, er will das Konzert geniessen.
Er sucht nach seinem Handy, kriegt es zu fassen und sieht nach der Zeit. 23.04 Uhr, doch eine Hand greift nach dem Handy und entwindet es ihm, ohne auf Widerstand zu stossen.
Der Stich in Ralfs Brust wird schlagartig schlimmer, bis er weg ist. Schmerzen bleiben, unerträglich. Ralf treten Tränen in die Augen. Er spürt, wie das Blut aus einer Wunde aus dem Rücken austritt und den Rücken runter rinnt. Ein kleines Bächlein, das immer stetiger fliesst. Zwei starke Hände halten ihn noch einen Moment, lassen ihn dann los. Ralf stürzt ins Bodenlose, geht in die Knie und knallt, Gesicht voran, auf den Boden des Stadions.
Ralf liegt da, dämmert, verliert das Bewusstsein. Niemand nimmt eine Notiz von ihm. Ralf liegt da, die Flamme des Lebens erlischt langsam aber stetig.
Die Erste Reihe jubelt bereits, doch Ralf erlebt nicht mehr, wie die Band die Bühne betritt.
23.05 Uhr.

Danke ;)

Greis – I Wott Aus

Nachtrag! Wuuu! 1071 Wörter!)

Wurzel 5 – ck,ck, chlyklass – charity night!

Der Blitz schlug ein, als ich erfuhr, dass am 19.1. (gestern) Wurzel 5 bei uns in Town spielen sollten. Wurzel 5, das sei angemerkt, ist der Soundtrack des Sommers 02, und die Begeisterung hält mit Unterbrüchen nach wie vor an.

Wurzel 5, so erwartete ich, auch nicht alleine, den Tag. Und Boom war er da. Und Boom war auch Wurzel 5 da. Und Boom war die ganze Show auch schon wieder vorbei.

Ich hasse Konzerte, weil sie immer so schnell vorbei sind.

Danke an Wurzel 5 und die Organisatoren für den guten Abend. Ich kann grade nicht mehr schreiben, zuu stoked

Wurzel 5 – Hey Kids

ich bin wieder nostalgisch. wie sehr oft in letzter zeit

Ich bin 5 Jahre alt. 5 Jahre alt und es ist Sommer. Demnach schreiben wir das Jahr 1995. Das sind die Zeiten in denen man am Morgen erwacht, sich schnell anzieht, Hose, T-Shirt und nach draussen rennt. Man braucht kein Frühstück und Kleider sind nur zweckmässig da. Man zerkratzt sich weniger leicht wenn man was am Körper trägt. Das Aussehen spielt keine Rolle und Mama wird schon was sagen, wenns nicht mehr stimmt.

Zu dieser Zeit fängt auch der Kindergarten an. Kindergarten, das ist etwas, so hört man, wo man hin muss. Aber es sei sehr schön da. Man dürfe den ganzen Tag spielen und malen. Und zum Mittagessen darf man zu Mama. Ja das gefällt mir. Kindergarten ist toll!

Der Kindergarten ist etwa 1 Kilometer von zu Hause weg. Das ist nicht weit. So weit bin ich auch schon alleine gelaufen. Verbotenerweise natürlich. Ich bin ausgebüxt. Jedenfalls hats da im Kindergarten eine Frau. Frau Asendorf heisst die. Nicht Hasenbrot oder Asselnkot. Asendorf. Frau Asendorf ist wie eine zweite Mutter für uns. Frau Asendorf fährt einen BMW. Das ist die zweite Automarke, die ich kennenlernte. Wegen Frau Asendorf. Frau Asendorf hatte auch früher einen BMW. Früher als es noch keine Farbe gab. Aber dann hatte sie einen Unfall. Frau Asendorf zeigt uns Bilder. Seit dem Unfall ist Frau Asendorf auf der linken Seite ein Bisschen gelähmt. Das finden wir lustig und wir machen das häufig heimlich nach. Wir klauen auch immer die Mandeln und Haselnüsse, die für Belohnungen da sind. Wir klettern auch immer aus dem Fenster und versuchen in der Pause länger als alle anderen draussen zu sein. Auch früher. Wir verstossen gegen die Regeln aber wir sind auch sehr brav. So ist man mit 5 und mit 6 Jahren. Man entdeckt zum ersten Mal, dass man Grenzen überschreiten kann und dass nicht nur Mami und Papi die Macht sind. Man merkt, dass die Welt grösser ist als die Nachbarschaft und man merkt, dass Frau Asendorf auch Autoritär sein kann.

Warum ich das schreibe? Weil ich Frau Asendorf gestern gesehen habe. In ihrem BMW.

Run DMC – Down With The King

blah!

Ein sehr gutes Bier gibt es übrigens im Rathaus in Luzern.

Fuck! schon wieder nix gutes im blog XD

heut gibts keine tags und keine musik!

pört

Es mag sein, viele fragen sich ob der liebe Max nun zu den extrem Schreibfaulen gehört. Gehört er nicht. Max liebt schreiben noch immer. Er liebt es auch noch immer, seine Gedanken in Schreibsprache im Internet zu veröffentlichen. Max’ Problem ist leider ganz simpel. Er hat im Moment keine Gedanken, die er soweit breitwalzen könnte, dass es einen Text ergeben könnte. Nur unwichtiges, langweiliges oder banales Zeug. Oder Dinge, die sogar mir zu dumm sind, ein weiteres Mal zu überdenken.  Das würde euch alle langweilen. Mich inklusive.

Es soll mal wieder etwas passieren. Sowas, dass ich wieder einen schön langen Text schreiben kann. Argh. Leben im Moment ist gleich langweilig.

Etwas bleibt! 2 Wochen noch bis Davos!

Jetzt Sex für die Ohren!  (wiedermal ein völlig sinnloser Satz. Perlen für die Säue!)

Radio DRS4 – Nachrichten

my hope

Nach der Genesung kam der nächste Tiefschlag. Weniger interessant. Aber jetzt ist glaub ich alles in Butter und ich freu mich auf heute Abend (Döner, I Am Legend und Freunde) sowie auf weiteres. Ich denke, dass alles gut kommt. Davos kommt auch bald;) Ich schau auch mit Vorfreude auf das Fingerboardjahr 2008, ich denk, man wird mich öfter im 3.Reich in Deutschland antreffen. (2 Wochen früher Ferien, hoffentlich) Ausserdem hoffe ich auf FF11. Ausserdem bin ich ja jetzt pro. Da muss was gutes passieren.

Musikalisch wird das Jahr weniger schön aber doch gut. Ich plane, mein Album noch vor März rauszubringen.

Jedi Mind Tricks – On The Eve Of War

Magen-Darm Grippe

ist ein arschloch! Wobei ein Tag frei haben ist gar nicht so schlimm ^^

heute gibts keine musik… kopfweh

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