das beste diese woche.
Kommt man in einer Stadt an Bettlern oder auf der Strasse lebender Punks vorbei, so fragt sich fast jeder, völlig automatisch und oft sogar unbewusst, ob dieser oder diese Leben überhaupt noch Lebenswert sind. Viele würden da klar „nein“ sagen. Aber was macht unser Leben wirklich lebenswert? Vertiefen wir uns doch kurz in dieser Materie.
Je länger ich darüber nachdenke, ich wollte eigentlich zuerst mit der rein Gesellschaftlichen Ansicht beginnen, merke ich, dass gesellschaftliche Motive persönlich motiviert sind und persönliche oft von der Gesellschaft impliziert und manipuliert werden. Ich werde mich nun mal an meine Aspekte wagen und versuchen so viel wie möglich zu trennen.
In erster Linie verbinde ich „lebenswert“ mit Wohlstand. Geld und ein schönes Zuhause lassen einem das Herz höher schlagen. Ich glaube, nicht wenigen rutscht ein „Ja, hier lässt es sich wohnen!“ aus dem Mund, wenn sie die neue, beeindruckend schöne Wohnung eines Freundes sehen. Mir passierte das auf jeden Fall schon.
Um hier gerade beim Thema zu bleiben, Freunde sind doch auch sehr wichtig, ohne Freunde ist das Leben öde. Man kann zum Beispiel niemandem seine neue und beeindruckend schöne Wohnung zeigen. Man kann nie mit jemandem ausgehen, man geht ja nicht mit wildfremden Menschen aus. Man ist allein und so lässt es sich definitiv nicht leben.
(Man sieht, ich vermische schon wieder Persönliches und Gesellschaftliches!) Mir persönlich sind Freunde am wichtigsten um ein lebenswertes Leben zu führen, kein Teenager wünscht sich, nur mit seinen Elter Dinge zu unternehmen.
In der heutigen Gesellschaft ist nach wie vor Ansehen sehr angesagt, man will den Promis nacheifern und so besucht man Parties, an denen man sieht und gesehen wird, Kontakte mit einflussreichen Männern und Frauen knüpft und so den gesellschaftlichen Aufstieg anstrebt. Denn ist es nicht so, dass es sich mit Einfluss und Macht prima leben lässt? Sicher doch!
Was ist aber mit Gefühlen? Sind sie nicht der Antrieb unserer Taten? Geben sie nicht Motive für Richtiges und Falsches? Gefühle wie Liebe, Hass und Hoffnung treiben uns seit Jahrtausenden an Dinge zu tun. Gerade Hoffnung regt uns an. Hoffnung auf bessere Zeiten, Hoffnung auf noch mehr so gute Tage, Hoffnung dass die Liebe erwidert wird. Gefühle geben Würze in unseren öden Alltagstrott.
Erfolg ist auch ein schönes Gefühl, vorallem wenn er auch in der Gesellschaft wahrgenommen wird. Erfolg ist erstrebenswert. Das steigert den Bekanntheitsgrad. Und für den Bekanntheitsgrad leben viele in der westlichen Welt. (Von der östlichen habe ich keine Ahnung also schweige ich diesen Punkt tot!)
Wenn ich wiedermal in der Natur, in den Bergen, im Wald, bin, merke ich, dass ich genau für das lebe. Augenblicke. Augenblicke sind das Leben. Ein Sonnenuntergang am Meer. Bei blauem Himmel und Sonnenschein auf das Nebelmeer blicken, Regen im Wald, Lachen mit Freunden, das macht das Leben lebenswert.
Um das viel geschriebene und wenig gesagte besser auszudrücken, schauen wir die Punkte noch einmal an, verknüpfen sie geschickt miteinander um dann auf einen überraschenden Schluss nicht vorbereitet zu sein. Wir beginnen mit dem zweitletzten Satz der Einleitung.
Was macht unser Leben wirklich lebenswert? Das ist schwer zu beantworten, fest steht jedoch, dass gesellschaftliche und persönliche Faktoren zusammenhängen, da wir Menschen und nicht gefühlslose Roboter sind. Wichtig Punkte sind Ansehen, Freunde, Geld, Gefühle, eine schöne Wohnung. Wohlstand und menschliche Beziehungen, so könnte man es ausdrücken.
Aber um genau zu sein und ein Bisschen persönlich, romantisch und kitschig mit dem Text zu enden, ist meine persönliche Meinung nicht wegzudenken.
Das Leben lebenswert machen Augenblicke. Momente. Lachen mit Freunden. Freude. Trauer. Liebe. Das alles sind Augenblicke, an die wir uns später erinnern und uns freuen. Ich lebe für solche Momente. Ob nun Tricks mit dem Snowboard zu stehen oder eine gute, aber hart erkämpfte Note zu kriegen, das macht uns zu Menschen und Mensch zu sein ist lebens- ja sogar erstrebenswert!
(Soweit so gut, das war mein Aufsatz. Danke für eure Aufmerksamkeit
)
Jedi Mind Tricks – Gengis Khan
Einige Wörter müssen noch sein um 666 zu erhalten! Anus. Mensch ist lebenswert. Komm, Komm, jaa! noch ein bisschen! Jaaaa! 666! Jetzt!
lohnt sich das arbeiten für die Schule! Naja, arbeiten kann man das nicht nennen. Aber mich immer wieder n Bisschen drauf zu konzentrieren, das lohnt sich. Gute (nicht sehr gute) Noten am laufenden Band. An das könnte man sich gewöhnen.
Ach ja, Samstag ist Kantiball. Heisst ein Abend lang nur Stil. Anzug, usw. Ich freu mich
Für den Kantiball – Wiener Walzer
The Casualties – Sounds From The Street
Den „BARP!“ Pretrailer darf ich euch natürlich auch nicht vorenthalten. Im Januar oder so kommt der richtige
Seit September quäle ich mich durch meine Sucht. Letzten Sonntag war es endlich soweit, wir durften unsere Boards hervornehmen, Jacke, Hosen, Boots auspacken und anziehn und in den Zug sitzen. Nach zwei Stunden kam dann die erste aber einzige Enttäuschung. Wir waren wohl doch nicht die einzigen klugen, die von den extremen Schnefällen profitiert haben wollten, gute 4 Tage später hatten wir dann unsere Tickets und waren up the hill. Von da an gings direkt höher und weitere 2 Tage später waren wir ganz oben. Dann ging der ganze Spass los und wir mussten schon wieder viel früher vom Berg als wir wollten. Genug Schnee, Coole Leute, Super Wetter, alles Bestandteile eines durchaus gelungenen Saisonstarts.
Vielen Dank Jungs, das schreit nach einer Wiederholung. Und Davos geht ja noch lang, das heisst es muss früher sein
Enter Shikari – Jonny Sniper
seluan ist en arschloch
seluan ist ein arscholoch
selucan ist ein arschloch
seluan ist ein arschloch
seluan ist ein arscholoch
seliuan ist ei narschloch
seuluan ist ein arschloch
seuluan ist ein arscholch
selua n isr ein arschloch
seluan ist ein arschloch
jaja… haste makes waste…
T. Scott Sullivan – Long Gone Innocence
(vom sonntag kommt n ander mal was)
Nachtrag: hauptsache is, s muss schmecke.. n guter titel
es schneit. 420m ü.M. und es schneit konstant!

der erste schnee, ansicht bei uns hinten raus
alle – leise rieselt der schnee
echt jetzt! es reicht! ich gehe!
ich gehe endlich snowboarden, sonntag. super!
T. Scott Sullivan feat. DJ Knucklz – The Traveller
ES HAT HEUTE GESCHNEIT!! AUF 400 m!! ICH GLAUB ICH SPINNE!
bald geht’s in den schnee. jap
As We Fight – Dead End Streets
Heute hat’s mich mal wieder voll erwischt. Die Gefühle, die einem zerstören können, so stark sind sie, unterdrückend, erblicke ich in der Mensa einen Stapel fast nebensächlich daliegendend und fröhlich verkündend, dass auch das Skigebiet Stoos wieder da sei! Verdammt! Die Suchtsgefühle schon fast zwei Tage erfolgreich verdrängt stürzen so dann mit voller Wucht auf einen ein. Ja, es muss kommen, ich werde kommen, mein Geld wird kommen und der Schnee wird auch kommen. Zwei Set-Ups, viel Laune und genug Geld wird die Saison gut machen. Ja, Suvretta, ich komm wieder. Diesmal kommen wir mit 200% der Stärke. Mit mehr Kameras und mehr Tricks. Mehr Style und mehr mehr! MEHR!
Unter OnboardMag findet man unter TV und Full Movies gute Snowboardvideos!
Jintanino – Vor die Hunde
(gab schon lange keinen Snowboard Post mehr)
Es ist jetzt 2 Jahre her. 2 Jahre, ein trauriges Ereignis und doch geht das Leben weiter. Wir sind alle älter geworden. Älter und reifer. Wunden verheilen und man macht neues. Neue Freunde, alte Freunde. Gut und schlecht. Aber eine Wunde verheilt nie. Und das seit 2 Jahren. Nach 2 Jahren finde ich noch immer keine richtigen Worte um etwas wie dieses zu beschreiben. Es ist grausam und so kann ich nur sagen, Rest In Peace, Tiziana „Tizi“ Bertone, 6.1.1991-2.11.2005, ich werde dich nie vergessen!
Max